Einer meiner absoluten Lieblingsblog, wenn nicht sogar MEIN Lieblingsblog, ist der Blog Letters from the Inside von Hope aka Anina.
Sie ist eine schweizer Studentin, die auf sehr persönliche Weise regelmäßig in ihrem Blog über ihr studentisches Leben und die Personen darin schreibt. Viele ihrer Texte tragen passenderweise das Label Leben, aber auch die Labels Mädels, Freunde, Uni und Familie tauchen auf und allesamt sind passend bei ihren Texte, denn jeder dieser Aspekte taucht in ihren Texten auf. Sie schafft mit jedem ihrer Texte ihr Leben wunderbar in Worte zu fassen und es gefühlvoll aufzuschreiben.
Außerdem strotzt ihr Blog vor Kreativität denn nahezu in regellmäßigen Abständen schaft sie es eine neue Idee einzustreuen, wie z.B. die 30-Post-Challenge, in der es darum ging 30 Tage lang jeden Tag zu einem persönlichem Aspekt einen Text zu schreiben, die Idee mit dem Menschen der Woche, bei der es darum geht jeden Woche einen besonderen Menschen zu ehren oder aber das 50f* Projekt was sie erst neulich begonnen hat, indem es darum geht zu einem bestimmten Thema ein selbstgeschossenes Bild zu posten. Sie schafft es immer wieder in ihrem Blog neue Ideen einzustreuen, und das ist in der Art einzigartig, denn ich kenne keinen anderen Blog, der es schafft soviele neue Ideen aufzugreifen oder zu entwickeln.
Als ich angefangen hab ihren Blog zu lesen war ich von Anfang begeistert von ihrer Art zu schreiben. Sie schafft es in jedem ihrer Posts Gefühl und Emotionen herüberzubringen. Es geht dabei nicht nur, traurige Emotionen zu posten, sondern sie schafft es auch in ihren Texten Lebensfreude und Freundschaft aufzuschreiben und zu dem Leser zu transportieren. Zudem ist sie in meinen Augen eine sehr talentierte Autorin, denn von Zeit zu Zeit streut sie selbstgeschrieben Geschichten ein, die allesamt in meinen Augen einen hohen schrifstellerischen Wert haben. Außerdem hat sie eine Geschichte in ihrer Startleiste gepostet, die ich mehr als beeindruckend finde.
Ich freue mich jedes Mal wenn ich sehe das sie wieder etwas gepostet hat, und ich bin mir sicher, das euch ihr Blog auch gefallen wird, also schaut ihn euch gleich mal an und lest ihn, denn es ist einer der besten Blogs, die ich kenne.
Dienstag, 3. Mai 2011
Donnerstag, 28. April 2011
2. Blogvorstellung
Der nächste Blog, den ich euch vorstellen möchte ist der Blog Sommer, Küsse und Honigkuchen von Fay. Fay ist ein junges Mädchen aus NRW, die in ihrem Blog auf beeindruckende Weise über tägliche Eindrücke und besonders Gefühle aus dem Leben schreibt.
Es gibt derzeit kein bestimmendes Thema in ihrem Blog. Sie schreibt im Moment an einer Challenge in der es darum geht 13 Tage lang, jeden Tag einen Text zu einem vorgegeben Aspekt über einen selbst zu schreiben,
aber sie hat bereits angekündigt sich für die Zukunft, wieder ein richtiges Thema zu suchen.
In der Vergangeheit war ein bestimmendes Thema in ihrem Blog die Beziehung zu ihrem Freund Florian. Er war ihr sehr wichtig, und sie schrieb sehr regelmäßig Text über ihre Beziehung und besonders über ihre eigene Sicht auf dieses Beziehung. Es waren keine Teenager-Texte in denen sie jede Woche schrieb wie sehr sie ihn liebt und das sie für immer mit ihm zu sein würde. Nein, sie schrieb nachdenkliche und reife Texte, auch über die Zeit bevor die beiden zusammen waren und wie sie zusammenkamen. Ich habe ihre Texte sehr gerne gelesen, weil sie eine gefühlvolle und doch differenzierte Weise schrieb.
Zwar nicht sehr oft, doch von Zeit zu Zeit postet sie auch sehr schöne Bilder. Zuletzt in ihrem Post über ihren Osterurlaub in Venedig, doch auch während ihrer Beziehung postete sie sehr schöne Bilder. Ich bin mir sicher, das sie in Zukunft auch wieder Bilder posten wird.
Außerdem finde ich ihre Art zu schreiben sehr beeindruckend. Wenn man sich ihre Texte durchliest, kann man nahezu ihre Gefühle spüren und es kommt einem so vor als würde sie direkt neben einem sitzen und mit einem direkt sprechen. Es gibt nur sehr wenige Blogger die es schaffen, ihre Gefühle, so wunderbar aufzuschreiben, aber für mich ist sie auf jeden Fall eine davon.
Schaut euch doch mal ihren Blog, ich finde sie hat auf jeden Fall noch mehr Leser verdient.
Es gibt derzeit kein bestimmendes Thema in ihrem Blog. Sie schreibt im Moment an einer Challenge in der es darum geht 13 Tage lang, jeden Tag einen Text zu einem vorgegeben Aspekt über einen selbst zu schreiben,
aber sie hat bereits angekündigt sich für die Zukunft, wieder ein richtiges Thema zu suchen.
In der Vergangeheit war ein bestimmendes Thema in ihrem Blog die Beziehung zu ihrem Freund Florian. Er war ihr sehr wichtig, und sie schrieb sehr regelmäßig Text über ihre Beziehung und besonders über ihre eigene Sicht auf dieses Beziehung. Es waren keine Teenager-Texte in denen sie jede Woche schrieb wie sehr sie ihn liebt und das sie für immer mit ihm zu sein würde. Nein, sie schrieb nachdenkliche und reife Texte, auch über die Zeit bevor die beiden zusammen waren und wie sie zusammenkamen. Ich habe ihre Texte sehr gerne gelesen, weil sie eine gefühlvolle und doch differenzierte Weise schrieb.
Zwar nicht sehr oft, doch von Zeit zu Zeit postet sie auch sehr schöne Bilder. Zuletzt in ihrem Post über ihren Osterurlaub in Venedig, doch auch während ihrer Beziehung postete sie sehr schöne Bilder. Ich bin mir sicher, das sie in Zukunft auch wieder Bilder posten wird.
Außerdem finde ich ihre Art zu schreiben sehr beeindruckend. Wenn man sich ihre Texte durchliest, kann man nahezu ihre Gefühle spüren und es kommt einem so vor als würde sie direkt neben einem sitzen und mit einem direkt sprechen. Es gibt nur sehr wenige Blogger die es schaffen, ihre Gefühle, so wunderbar aufzuschreiben, aber für mich ist sie auf jeden Fall eine davon.
Schaut euch doch mal ihren Blog, ich finde sie hat auf jeden Fall noch mehr Leser verdient.
Montag, 25. April 2011
1. Blogvorstellung
Ich finde es toll, das es inzwischen sogar 7 Leser geworden sind. Danke an alle die meinen Blog lesen und mich so unterstützen. Ich muss allerdings zugeben ich war die letzen Tage faul und habe nicht gepostet. Aber ich muss zu meiner Entschuldigung sagen, das ich in den letzten Tagen einiges zu tun hatte und sich einiges an Stoff angesammelt hat, über den ich natürlich noch berichten werde.
Also wie angekündigt kommt hier meine erste Blogvorstellung. Und zwar möchte ich euch den Blog Vivi en un sueno vorstellen von Vivi. Vivi ist eine junge Frau, die sehr regelmäßig in ihrem Blog unter dem Label Gedankenkram über ihre alltäglichen Eindrücke und besonders über ihre Gefühle schreibt, besonders die für ihren Freund. Sie schreibt auf eine Art und Weise, die weder kitschig noch überzogen ist, sondern sie schreibt es so, das es zwar Spaß macht ihren Blog zu lesen, aber man sich dennoch sehr gut in ihre Lage versetzen kann und versteht wie sie fühlt.
Eine weiter Sache, die man auf jeden Fall erwähnen muss, sind ihre Bilder, die sie veröffentlicht. Sie ist eine sehr talentierte Fotografin, die es schafft jedes ihrer Bilder toll zu inzenieren und so tole Momentaufnahmen zu kreieren.
Jemand der ihren Blog liest, wird schnell merken, das sie eine große Leidenschaft hat: Japan. Alles was mit diesem Land zu tun hat; seine Kultur, seine Menschen einfach seine gesamten Lebensart fasziniert sie. Viele ihrer Bilder haben auch mit diesem Thema zu tun und zeugen von ihrer Leidenschaft. Ich muss zugeben, am Anfang war ich ein wenig irritiert davon und wusste nicht so recht wie ich ihren Blog einschätzen sollte. Viele von euch, vermute ich, wird es am Anfang ähnlich gehen, aber ich habe mich schnell damit abgefunden, das sie eine zugegeben etwas eigenwillige Leidenschaft hat. Und mit der Zeit habe ich mich damit angefreundet und inzwischen lese ich sehr gerne ihre Post über Japan und alles was damit zu tun hat.
Trotzdem, oder vielleicht auch deswegen, mag ich ihren Blog so. Ich finde ihr solltet auf jeden Fall einmal vorbeischauen.
Also wie angekündigt kommt hier meine erste Blogvorstellung. Und zwar möchte ich euch den Blog Vivi en un sueno vorstellen von Vivi. Vivi ist eine junge Frau, die sehr regelmäßig in ihrem Blog unter dem Label Gedankenkram über ihre alltäglichen Eindrücke und besonders über ihre Gefühle schreibt, besonders die für ihren Freund. Sie schreibt auf eine Art und Weise, die weder kitschig noch überzogen ist, sondern sie schreibt es so, das es zwar Spaß macht ihren Blog zu lesen, aber man sich dennoch sehr gut in ihre Lage versetzen kann und versteht wie sie fühlt.
Eine weiter Sache, die man auf jeden Fall erwähnen muss, sind ihre Bilder, die sie veröffentlicht. Sie ist eine sehr talentierte Fotografin, die es schafft jedes ihrer Bilder toll zu inzenieren und so tole Momentaufnahmen zu kreieren.
Jemand der ihren Blog liest, wird schnell merken, das sie eine große Leidenschaft hat: Japan. Alles was mit diesem Land zu tun hat; seine Kultur, seine Menschen einfach seine gesamten Lebensart fasziniert sie. Viele ihrer Bilder haben auch mit diesem Thema zu tun und zeugen von ihrer Leidenschaft. Ich muss zugeben, am Anfang war ich ein wenig irritiert davon und wusste nicht so recht wie ich ihren Blog einschätzen sollte. Viele von euch, vermute ich, wird es am Anfang ähnlich gehen, aber ich habe mich schnell damit abgefunden, das sie eine zugegeben etwas eigenwillige Leidenschaft hat. Und mit der Zeit habe ich mich damit angefreundet und inzwischen lese ich sehr gerne ihre Post über Japan und alles was damit zu tun hat.
Trotzdem, oder vielleicht auch deswegen, mag ich ihren Blog so. Ich finde ihr solltet auf jeden Fall einmal vorbeischauen.
Donnerstag, 14. April 2011
Die schönsten Geschichten schreibt immernoch das Leben
Wow, jetzt habe ich schon 4 regelmäßige Leser :)
Das freut mich natürlich, aber eigentlich mag ich es nicht, wenn so viele Menschen meinen Blog lesen, weil es mich persönlich immer unter Druck setzt so oft wie möglich etwas zu schreiben. Und wenn ich mich dann zwinge etwas zu schreiben, dann schreibe ich eine Menge verrückten Kram, der wenig Sinn macht und einfach überflüssig ist.
Aber ich freue mich natürlich über jeden meiner Leser, denn es ist schön Bestätigung und Rückmeldung zu bekommen. : )
Ich wollte auch noch einmal loswerden wie sehr ich Leute bewundere, die tolle Blogs schreiben, die sich hauptsächlich um ihr alltägliches Leben drehen. Ihre Eindrücke, Gefühle, Emotionen, ihren Umgang mit anderen Menschen, ihr tägliches Leben halt.
Deshalb werde ich versuchen auch in Zukunft ein wenig mehr aus meinem Alltagsleben zu berichten, d.h. nicht nur wie bis her meine Gedanken aufzuschreiben, sondern auch Eindrücke aus Leben und aus dem Umgang mit anderen Menschen zu sammeln und aufzuschreiben. Denn wie heißt es so schön; Die besten Geschichten schreibt immernoch das Leben.
Ich möchte auch nocheinmal betonen, wie toll ich einige Blogs finde, bei denen ich mich jedesmal freue, wenn es wieder etwas zu lesen gibt. Es beeindruckt mich jedesmal wieder wie sie es schaffen ihr Leben wunderbar in Worte zu fassen oder in Fotos festzuhalten. Ich möchte euch in den nächsten Tagen 4 Blogs vorstellen, die meine persönlichen Favoriten sind und von dene ich finde das sie noch mehr Leser verdient hätten, weil sie einfach klasse sind!
Das freut mich natürlich, aber eigentlich mag ich es nicht, wenn so viele Menschen meinen Blog lesen, weil es mich persönlich immer unter Druck setzt so oft wie möglich etwas zu schreiben. Und wenn ich mich dann zwinge etwas zu schreiben, dann schreibe ich eine Menge verrückten Kram, der wenig Sinn macht und einfach überflüssig ist.
Aber ich freue mich natürlich über jeden meiner Leser, denn es ist schön Bestätigung und Rückmeldung zu bekommen. : )
Ich wollte auch noch einmal loswerden wie sehr ich Leute bewundere, die tolle Blogs schreiben, die sich hauptsächlich um ihr alltägliches Leben drehen. Ihre Eindrücke, Gefühle, Emotionen, ihren Umgang mit anderen Menschen, ihr tägliches Leben halt.
Deshalb werde ich versuchen auch in Zukunft ein wenig mehr aus meinem Alltagsleben zu berichten, d.h. nicht nur wie bis her meine Gedanken aufzuschreiben, sondern auch Eindrücke aus Leben und aus dem Umgang mit anderen Menschen zu sammeln und aufzuschreiben. Denn wie heißt es so schön; Die besten Geschichten schreibt immernoch das Leben.
Ich möchte auch nocheinmal betonen, wie toll ich einige Blogs finde, bei denen ich mich jedesmal freue, wenn es wieder etwas zu lesen gibt. Es beeindruckt mich jedesmal wieder wie sie es schaffen ihr Leben wunderbar in Worte zu fassen oder in Fotos festzuhalten. Ich möchte euch in den nächsten Tagen 4 Blogs vorstellen, die meine persönlichen Favoriten sind und von dene ich finde das sie noch mehr Leser verdient hätten, weil sie einfach klasse sind!
Mittwoch, 23. März 2011
Busgedanken
"Man lernt die Dinge erst wertzuschätzen wenn man sie nicht mehr hat." Ging mir heute durch den Kopf als ich an der Bushaltestelle stand. Eigentlich hatte ich über einen ehemaligen Lehrer nachgedacht, aber wenn man einmal drüber nachdenkt, wird einem eig. klar in wie vielen Situationen es passt. Was ist zum Beispiel wenn ein Freund von dir plötzlich stirbt, und du ihm nicht sehr sagen konntest wie wichtig er für dich ist? Was ist wenn du einen Menschen liebst, aber dich einfach nicht traust, zu deinen Gefühlen zu stehen?
Ich glaube man sollte nicht vergessen das es immer passieren kann, einen Menschen von dem einen auf den anderen Tag zu verlieren. Gerade deshalb sollte man den wichtigen Menschen um einen herum immer zeigen, wie wichtig sie für einen sind. Sei es mit großen Worten oder mit kleinen Gesten, zeige ihnen was sie dir bedeuten.
Ich glaube man sollte nicht vergessen das es immer passieren kann, einen Menschen von dem einen auf den anderen Tag zu verlieren. Gerade deshalb sollte man den wichtigen Menschen um einen herum immer zeigen, wie wichtig sie für einen sind. Sei es mit großen Worten oder mit kleinen Gesten, zeige ihnen was sie dir bedeuten.
Samstag, 19. März 2011
Zukunftsgeflüster
Es tut mir Leid das ich wieder einige Tage nicht gepostet habe, aber in den letzten Tagen fehlte mir die Zeit und auch ehrlich gesagt ein wenig die Lust. Aber es gibt auch derzeit nichts Ungewöhnliches über was ich berichten könnte. Montag geht bei mir die Schule wieder los. Ich muss zugeben ich mag die Schule nicht. Es ist nicht das Lernen, das Arbeiten oder der Stress, der mich dazu bringt. Es ist nur so, das ich mit sovielen Menschen auf kleinstem Raum eingeengt ist (im wahrsten Sinne des Wortes). Man hat mit sovielen Menschen zu tun, mit denen einen eig. nichts verbindet und wird quasi dazu gezwungen mit ihnen Beziehungen einzugehen. Das finde ich sehr schlimm, weil diese Beziehung sind häufig nicht echt und oberflächlich. Ich frage mich manchmal mit wie vielen meiner Mitschüler ich noch zu tun haben werde, nach der Schule. Wenn ich ehrlich sein soll, sind es erschreckend wenige. Aber vielleicht ist es auch besser, wenn solche Beziehungen, nach der Schule erstmal enden, damit man erkennt, welche Menschen, die wirklichen Freunde sind und welche Beziehungen nur aufgesetzt sind, denn Beziehungen zu wirklich guten Freunden brechen niemals ab. Vielleicht mit einigen Unterbrechungen, aber sie werden nie komplett enden.
Aber was mach mich besonders stört ist diese Masse, dieses auf einem Gedränge. Ich weiß nicht ob es auch deswegen ist, aber ich träume ein wenig von Leben als Student. Diese Eigentständigkeit, sein eigenes Leben zu steueren. sich selber zu verosrgen, aber auch diese gewisse Mischung aus Reife und jugendlicher Frische verbinde ich mit dem Leben eines Studenten. Der Student der in seiner WG wohnt, täglich an der Uni lernt, sich aber nach einem harten Tag mit einem Bekannten in einem Café trifft, einen Kaffee trinkt und abends auf ein Konzert geht.
Nur leider sieht die Realität stark anders aus,und dieser Schein des perfekten Studentenlebens, hat sich bei mir in den letzten Woche zum Großteil aufgelöst. Man muss sich darum kümmern wie man sein Studium finanziert, man muss schauen wie man wohnt, und am wichtigsten man muss wissen was man studieren möchte. Auch das habe ich mir einfacher vorgestellt, aber ich war mir sicher meinen perfekten Studiengang an der perfekten Uni gefunden zu haben. Nur leider bzw. zum Glück, habe ich mit einer Studentin gesprochen, die diesen Studiengang letztes Jahr belegt hat, die mir stark von diesem Studiengang abgeraten hat. Natürlich bin ich jetzt ein wenig enttäuscht, weil ich mich jetzt wieder neu orientieren muss, aber ich denke es ist besser das ich mich jetzt neu orientiere, als wenn ich mitten im Studium merke das ich etwas mache, was ich mir überhaupt nicht gefällt.
Aber was mach mich besonders stört ist diese Masse, dieses auf einem Gedränge. Ich weiß nicht ob es auch deswegen ist, aber ich träume ein wenig von Leben als Student. Diese Eigentständigkeit, sein eigenes Leben zu steueren. sich selber zu verosrgen, aber auch diese gewisse Mischung aus Reife und jugendlicher Frische verbinde ich mit dem Leben eines Studenten. Der Student der in seiner WG wohnt, täglich an der Uni lernt, sich aber nach einem harten Tag mit einem Bekannten in einem Café trifft, einen Kaffee trinkt und abends auf ein Konzert geht.
Nur leider sieht die Realität stark anders aus,und dieser Schein des perfekten Studentenlebens, hat sich bei mir in den letzten Woche zum Großteil aufgelöst. Man muss sich darum kümmern wie man sein Studium finanziert, man muss schauen wie man wohnt, und am wichtigsten man muss wissen was man studieren möchte. Auch das habe ich mir einfacher vorgestellt, aber ich war mir sicher meinen perfekten Studiengang an der perfekten Uni gefunden zu haben. Nur leider bzw. zum Glück, habe ich mit einer Studentin gesprochen, die diesen Studiengang letztes Jahr belegt hat, die mir stark von diesem Studiengang abgeraten hat. Natürlich bin ich jetzt ein wenig enttäuscht, weil ich mich jetzt wieder neu orientieren muss, aber ich denke es ist besser das ich mich jetzt neu orientiere, als wenn ich mitten im Studium merke das ich etwas mache, was ich mir überhaupt nicht gefällt.
Montag, 7. März 2011
Ich bin wieder hier
Knapp 2 Monate ist es jetzt her, dass ich zum letzten Mal gepostet habe. Ich glaube es war richtig, das ich eine Pause eingelegt habe, denn ich war in einer Phase, in der ich mich ziemlich leer gefühlt habe. Ich hätte wahrscheinlich nur merkwürdige Texte geschrieben (ok, das tue ich sonst auch immer ;), die aber keinen Sinn ergeben hätten und einfach nur überflüssig gewesen wären.
Vielleicht liegt es auch an dem Wetter das ich mich inzwischen wieder besser fühle. In diesen dunklen, verschneiten Monaten, verfalle ich immmer in eine Art Winterdepression. Aber inzwischen scheint die Sonne wieder und die läppischen 4 Grad fühlen sich nahezu sommerlich an :)
Ich fühle mich gut, ich fühle mich bereit wieder an meinem Blog zu arbeiten. Ich werde versuchen in Zukunft ein wenig mehr aus meinem Alltag zu berichten und auch das ein oder andere Foto posten.
ach übrigens, ein wirklich toller Song, wie ich finde: http://www.youtube.com/watch?v=U8KAU9vWGgc&NR=1
Vielleicht liegt es auch an dem Wetter das ich mich inzwischen wieder besser fühle. In diesen dunklen, verschneiten Monaten, verfalle ich immmer in eine Art Winterdepression. Aber inzwischen scheint die Sonne wieder und die läppischen 4 Grad fühlen sich nahezu sommerlich an :)
Ich fühle mich gut, ich fühle mich bereit wieder an meinem Blog zu arbeiten. Ich werde versuchen in Zukunft ein wenig mehr aus meinem Alltag zu berichten und auch das ein oder andere Foto posten.
ach übrigens, ein wirklich toller Song, wie ich finde: http://www.youtube.com/watch?v=U8KAU9vWGgc&NR=1
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